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Hamburg, 07.11.2017

DEA spendet für Erdbebenopfer in Mexiko

DEA Deutsche Erdoel AG spendet 25.000 Euro für Hilfsmaßnahmen in den betroffenen Gebieten Mexikos. Die Folgen der schweren Erdbeben, die das Land im September erschütterten, sind für die Menschen gravierend. Viele haben ihr Leben oder ihre Existenz verloren.

„Den Wiederaufbau der durch dieses extreme Naturereignis betroffenen Gebiete unterstützen wir als in Mexiko tätiges Unternehmen mit einer finanziellen Spende, die genau dort ankommen wird, wo sie am nötigsten gebraucht wird“, erklärt Dirk Warzecha, COO DEA Deutsche Erdoel AG.

Die Spende geht an die Institution `Fideicomiso Fuerza México´, kurz FFM. Die FFM ist ein privater Treuhandfonds, der von mexikanischen und internationalen Unternehmen, die in Mexiko tätig sind, ins Leben gerufen wurde. Ziel dieses Fonds ist es, den kommunalen Wiederaufbau von Seiten der Privatwirtschaft voranzutreiben.

Weitere Informationen

Olaf Mager
Leiter Externe Kommunikation
T +49 40 6375 2877
M +49 162 273 2877

Frank Meyer
Manager Externe Kommunikation
T +49 40 6375 2759
M +49 162 273 2559

Hintergrundinformation

Deutsche Erdoel Mexico: Mit einem lokalen Standortbüro in Mexico City präsent, baut DEA das Portfolio in Mexiko auf. Im Oktober 2017 hat DEA einen 50-prozentigen Lizenzanteil und die Betriebsführerschaft für das Onshore-Ölfeld Ogarrio im mexikanischen Bundesstaat Tabasco erworben. Im Rahmen der Bieterrunde 2.1 im Juni 2017 hat DEA die Offshore-Explorationslizenz Block 2 im Konsortium mit dem mexikanischen E&P-Unternehmen Pemex zugeteilt bekommen. Mehr über die Aktivitäten von DEA in Mexico erfahren Sie hier

DEA Deutsche Erdoel AG ist eine international tätige Explorations- und Produktionsgesellschaft für Erdöl und Erdgas mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen legt großen Wert auf sichere, nachhaltige und umweltschonende Gewinnung von Öl und Gas. Die DEA verfügt über 118 Jahre Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Upstream-Geschäfts. DEA ist mit ihren rund 1.150 Beschäftigten an Förderanlagen und -konzessionen unter anderem in Deutschland, Norwegen, Dänemark, Ägypten, Algerien und Mexiko beteiligt.

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