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Stavanger, 16.01.2018

DEA erhält neue Lizenzen in Norwegen

DEA wurden im Rahmen der Ausschreibungsrunde APA (Awards in Predefined Areas) 2017 in Norwegen vielversprechende Explorationslizenzen zugesprochen.

Hans-Herrmann Andreae, Managing Director von DEA in Norwegen

Das norwegische Erdöl- und Energieministerium hat bei der diesjährigen APA-Runde fünf Lizenzen an DEA vergeben. DEAs Exploration Manager Svend Erik Pettersson ist mit den Ergebnissen der Vergaberunde zufrieden:

„Wir haben die Gebiete bekommen, die für uns am interessantesten waren. Auch wenn es sich um mature Gebiete handelt, bieten Sie aus unserer Sicht großes Potenzial. Im Laufe unserer inzwischen vierzigjährigen Tätigkeit auf dem norwegischen Festlandssockel haben wir uns die Fachkompetenz und Kenntnisse angeeignet, die uns in Verbindung mit dem Einsatz moderner Technologie in die Lage versetzen, neue Möglichkeiten zu erschließen.“

DEA war in der jüngeren Vergangenheit an einigen der wichtigsten Funde auf dem norwegischen Festlandssockel beteiligt und hat sich zu einem Hauptakteur der Branche entwickelt. Hans-Herrmann Andreae, Managing Director von DEA in Norwegen, ist überzeugt, dass DEAs Lizenzportfolio durch die zugesprochenen Gebiete weiter gestärkt wird:

„Wir sind sehr erfreut, dass die norwegische Regierung unser Engagement, weiterhin neue Geschäftsmöglichkeiten zur Gewinnung von Kohlenwasserstoffen auf dem norwegischen Festlandssockel zu erschließen, würdigt. Im Einklang mit der Unternehmensstrategie wird DEA durch die neuen Gebiete weiter wachsen.“

DEA verfügt in Norwegen über ein stabiles und vielversprechendes Lizenzportfolio mit Vorkommen in allen wichtigen Phasen und in jeder Region des norwegischen Festlandssockels. Zurzeit hält DEA Beteiligungen an 54 Lizenzen auf dem norwegischen Festlandssockel.

Im Rahmen der jährlichen Ausschreibungsrunde APA vergibt Norwegen auf dem Festlandsockel Lizenzen in maturen Gebieten, mit bekannten geologischen Gegebenheiten und guter Infrastruktur. Das Lizenzvergabesystem APA in seiner heutigen Form wurde 2003 in Norwegen eingerichtet. In diesem Jahr bietet das norwegische Erdöl- und Energieministerium Beteiligungen an insgesamt 75 neuen Lizenzen an.

Die folgenden Lizenzen wurden DEA zugeteilt:

Nordsee:                    

  • PL 929, DEA-Anteil 20 %
  • PL 153C, DEA-Anteil 8 %

Norwegische See       

  • PL 832B, DEA-Anteil 15 %
  • PL 937, DEA-Anteil 30 %

Barentssee                 

  • PL 533B, DEA-Anteil 30 %

 

Weitere Informationen

Olaf Mager
Leiter Externe Kommunikation
T +49 40 6375 2877
M +49 162 273 2877
E Olaf.Mager@dea-group.com

Frank Meyer
Manager Externe Kommunikation
T +49 40 6375 2759
M +49 162 273 2559
E Frank.Meyer@dea-group.com

In Norwegen ist DEA Betriebsführer des Dvalin-Entwicklungsprojekts und in Norwegen als Partner beteiligt an 11 produzierenden Feldern sowie an weiteren vielversprechenden Fündigkeiten wie Alta, Snadd, Snilehorn und Skarfjell. Darüber hinaus hält DEA Anteile an attraktiven Explorationslizenzen als Betriebsführer und Partner entlang des Norwegischen Kontinentalschelfs. DEA ist seit mehr als 40 Jahren über ihre Tochtergesellschaft DEA Norge in Norwegen präsent.

DEA Deutsche Erdoel AG ist eine international tätige Explorations- und Produktionsgesellschaft für Erdöl und Erdgas mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen legt großen Wert auf sichere, nachhaltige und umweltschonende Gewinnung von Öl und Gas. Die DEA verfügt über 118 Jahre Erfahrung als Betriebsführer und Projektpartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Upstream-Geschäfts. Die DEA ist mit ihren rund 1.150 Beschäftigten an Förderanlagen und -konzessionen unter anderem in Deutschland, Norwegen, Dänemark, Ägypten, Algerien und Mexiko beteiligt.

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